ReferentInnen

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Hans-Ullrich Balzer

Dr. Hans-Ullrich Balzer beendete 1973 sein Studium der Physik mit einem Diplom an der Universität Rostock zum Thema Excitonentheorie (Fachgebiet theoretische Physik). Von 1973 bis 1975 war er als Konstrukteur auf der Schiffswerft Wolgast tätig. Er promovierte 1982 zum Dr. rer. nat an der Universität Greifswald im Bereich experimentelle Physik. Dort war er als wissenschaftlicher Assistent am Institute für Elektronik tätig und arbeitete an der Entwicklung von Geräten zur Schwingungsmesstechnik. 1984 wechselte er an die Klinik Charité der Humboldt Universität zu Berlin in das Institut für Pathophysiologie. Von 1984 bis 1994 beschäftigte er sich hauptsächlich mit der Erforschung von Schlafstörungen (Insomnie) und der Erforschung von stressbedingten gesundheitlichen Störungen. Darüber hinaus war er aktiv in die Forschung im Bereich Raumfahrtmedizin im Rahmen des Interkosmosprogramms zwischen der DDR und der Sowjetunion eingebunden. Sein Hauptarbeitsgebiet lag auf der Erforschung extremaler Einflüsse auf Mensch und Tier. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit waren die chronobiologischen Aspekte der Veränderung von Gesundheitszuständen. Dazu entwickelte er eigene wissenschaftliche Methoden, so auch die Grundlagen der Chronobiologischen Regulationsdiagnostik (CRD).Anfang der 90iger Jahre intensivierte er auch die Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur ESA und war Koordinator der Isolationsstudie HUBES. Im Jahre 1995 gründete er das Institut für Stressforschung GmbH und entwickelte ein eigenes multiparametrisches Monitoringsystem smardwatch zur Anwendung im Human – und Tierbereich. Im Jahre 2001 wechselte er als Mitarbeiter an die Universität Mozarteum Salzburg in Österreich. Dort beschäftigte er sich mit der Wirkung von Musik auf den Menschen. Von 2003 bis 2006 leitete er als Professor das Forschungsnetz Mensch und Musik. In zahlreichen Studien, u.a. in Zusammenwirkung mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, konnte er die unterschiedliche Wirkung von Musik auf den Menschen untersuchen und erklären.
Im Jahre 2006 wechselte er an die Akademie für Bildende Kunst Wien und hielt dort Vorlesungen zur Wahrnehmung des Menschen unter chronobiologische Aspekten. Wissenschaftlich untersuchte er die Wirkung von Kunst (Grafik, Malerei..) auf den Menschen. Parallel dazu arbeitete er von 2001 bis heute am Institut für Agrar – und Stadtökologische Projekte (IASP) an der Humboldt Universität im Bereich Tierverhaltensforschung. Im Jahre 2008 gründete er die Chronomar GmbH. Die Chronomar GmbH beschäftigt sich mit der Forschung, Entwicklung und dem Vertrieb von Medizintechnik für den Humanbereich. Dr. H.-U. Balzer ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Astronautik (IAA). Er ist Autor zahlreicher Publikationen und Patenten.

OMR Dr. Günther Bartl
Arzt für Allgemeinmedizin
ÖÄK Diplome: Psychosoziale Medizin, Psychosomatische Medizin                          
Psychotherapeutische Medizin, Angiologische Basisdiagnostik (Venenleiden, Ulkus...)           
Psychotherapeut/Lehrtherapeut: Autogen imaginative Psychotherapie, Katathym imaginative Psychotherapie (KIP), Hypnose, Balintgruppenleiter
Beruflicher Werdegang:
1956 Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
Turnus im KH Mistelbach
1962-1991 Gemeindearzt in Hausbrunn
1991-Arzt f. Allgemeinmedizin in Wien und Hausbrunn
Psychotherapeutische Ausbildung bei Prof. J. H. Schultz/Berlin (Begr. d. Autogenen Trainings)
Psychosomatik-Ausbildung bei Dr. Eberhard Schätzing (Gynäk. u. Psychoanalytiker/Berlin)
Hypnose-Ausbildung bei Dr. Hengstmann (in Hamburg)
Analyse und analytische Psychotherapie sowie Gruppenpsychotherapie bei Prof. Cremerius (München/Psychoanalyt./Psychosom.) u. bei Dr. Shaked (Psychoanalyt./Wien)
12 Jahre Balintgruppenausbildung an der Universität Wien bei Prof. Becker
Ausbildung in Katathymen Bilderleben (KIP) bei Prof. Leuner (Göttingen)
Lehrtherapeut der ÖÄK für Ärztliche Hypnose, Autogenes Training und Katathymes Bilderleben (KIP) sowie
Balintgruppenleiter der Österreichischen Ärztekammer seit 1991
Gründungsmitglied/Vorsitzender Österr. Gesellschaft für AT u. Allg. Psychother. von 1969-1991
Begründer d. österreichischen Gesellschaft für Katathymes Bilderleben (KIP)
Lehrauftrag für Psychosomatik und für Medizinische Grundlagen f. Musiktherapeuten an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien seit 1992
Mitbegründer und Vizepräsident der Akademie für Psychotherapeutische Medizin seit 2002
Vorsitzender der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Medizinische-Hypnose 1991-2011

em. o. Univ. Prof. Dr. med. Gertraud Berka-Schmid

1966 | Studium der Human-Medizin (Universität Wien)
1973 | Promotion Dr. med. univ.
1971 - 1979 | Gesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Wien
Ausbildungen
1974 - 1978 | Ärztin für Allgemeinmedizin
1978 - 1982 | Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie
1977 - 1987 | Ärztin für Psychosomatische, Psychotherapeutische und Psychosoziale Medizin (Diplome der Österreichischen Ärztekammer)
seit 1978 Lehrtherapeutin für Funktionelle Entspannung seit 1991 Eingetragene Psychotherapeutin
Tätigkeiten
1984 - 1988 | Schulärztin und Kurärztin
1991 - 2012 | Dozentin in der ärztlichen PSY – Diplomausbildung der Wiener und NÖ Ärztekammer
Themen: „Der Weg zur Psychosomatik über die Leiberfahrung“ „Funktionelle Entspannung und Stimmarbeit: Vom Per-sonare zur Person“, „Das Instrument Körper“
1994 – lfd. Forschungsarbeiten im Bereich Psychosomatik | Psychotherapie | Pädagogik: “Musikpädagogik als Prävention“ - (Entstressung für Lehrer, Rhythmisierung/Balance für Kinder); „Die Grundlagen der Funktionellen Entspannung in der "Gesangspädagogik"
1987 - 2017 | Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Gesang, Gesangspädagogik, Konzentrationspraxis, Körpererfahrung, Funktionelle Entspannung, in den Studienrichtungen Musikpädagogik, Konzertfach, Musiktherapie und Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik
1997 - 2017 | ordentliche Professur für Gesang, an der MDW (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Lehrtätigkeit lfd.
1992 – lfd.    Meisterkurse für Gesang bei Allegro Vivo (Horn), Niederösterreich und Deutschland
2002 – lfd.    Leiterin der Interdisziplinären Plattform für chronobiologische Forschung
am Institut für Musik- und Bewegungserziehung sowie Musiktherapie an der MDW
2002 - 2016 | Senatsmitglied der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW).
Lehrerinnen Gesang: Hilde Zadek, Christa Ludwig, Elisabeth Schwarzkopf
Liedklasse: David Lutz
Opernklasse: Waldemar Kmentt, Hanns Zimmerl, Norbert Scherlich
1977 – 1984 |Mitglied des Zusatzchores der Wiener Staatsoper
1980 | Debüt als Ariadne (Ariadne auf Naxos von Richard Strauss) am Landestheater Coburg, danach weitere Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen (Augsburg, Heidelberg). 1986: Tournee mit der Jungen Oper Wien (Österreich, Deutschland, Luxemburg, Holland).
Rollen:  W.A. Mozart:  Gärtnerin aus Liebe „Arminda“ | Die Hochzeit des Figaro „Gräfin“
F. Smetana:  Die Verkaufte Braut „Marie“
J. Offenbach:   Hoffmanns Erzählungen „Giulietta“
Reiche Konzerttätigkeit:
Lied, Oratorium, Kirchenmusik (St. Augustin, St. Stephan, Universitätskirche, Wiener Klangbogen, Carinthischer Sommer) im In- und Ausland, zahlreiche Tonträger.
Zusammenarbeit u.a. mit Adam Fischer, Peter Schreier, Bijan Khadem–Missagh, Peter Planyavsky, Martin Sieghardt, Thomas Quasthoff, Peter Marschik, Paul Angerer und dem Concilium Musicum, den Wiener Sängerknaben, Erwin Ortner, Christian Birnbaum, der Ungarischen National-philharmonie, dem Radiosymphonieorchester Wien, den Wiener Symphonikern, der Sinfonia Nacional de Mexico, dem Orchester des Norddeutschen Rundfunks, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, der Haydn-Sinfonietta, dem Auris-Quartett, den Philharmonics.

Mag. Hannah Folberth-Reinprecht

lebt und arbeitet in Wien in freier Praxis als Psychotherapeutin und Supervisorin mit Schwerpunkt Traumaheilung, Authentic Movement und FrauenRitual-und Romatänzen.
Ihr  Interesse gilt den Fähigkeiten unseres Körpers, Selbstheilung anzuregen. Authentic Movement und FrauenRitualtänze sind stärkende Ressourcen auf diesem Weg.
1958: geboren in Graz
1964-1976: Volksschule, Akad. Gymnasium, Abschluss Matura, Graz
1976-1981: Dolmetschstudium Spanisch und Französisch, Abschluss Magister phil., KFU Graz
1981-1985: Dolmetscherin in Venezuela und Algerien, Kontakt mit außereuropäischen Tanzformen vor Ort
1985-1988: Umorientierung von Dolmetschertätigkeit zur Tanzpädagogin, Aufenthalt in Senegal und Studium diverser Tanz-und Rhythmusfortbildungen (GUEM, Sanza, ect.)
1988- 1990: Ausbildung zur Tanztherapeutin, Methode Cary Rick, Altmünster
1990: Praktikum im AKH Wien als Tanztherapeutin
1990 -1991: Anstellung in Psychosomatik Eggenburg, NÖ; Leitung von Gruppen in Eggenburg, NÖ
1992: Eintragung in die österr. Liste der PsychotherapeutInnen (BMUK), seither selbständige Tätigkeit als solche in Wien
ab 1992: Weiterbildung in Aufstellungs-und  Rekonstruktionsarbeit bei apsys Schlierbach, OÖ
1992-1994: 2-jährige Fortbildung in Sakralem Tanz bei Gabriele Wosien, Puchberg, Leitung von Tanztherapiegruppen, Tanzgruppen außereurop. Tänze
1994, 1995: Weiterbildung in  Authentic Movement nach Janet Adler, Florenz
2004 bis 2011: kontinuierliche Weiterbildung in SE nach Peter Levine, Raja Selvam, Itta Wiedenmann, Luise Reddemann)
2010 bis 2012: 2 jähriger Lehrgang bei Laura Shannon in Frauenritualtänzen, diverse Fortbildungen in Romatänzen bei Piri Krakov und anderen LehrerInnen
2010, 2011: Fortbildung 1 und 2 in Brainspotting (Traumareleasetechnik), in Graz bei Mag. Luitgard Peer
1995, 1999: Mutter von 2 Kindern
Seit 1998: Kongresstätigkeit, Leitung von Fortbildungen
Artikel Frauenritual- und Romatänze, TAO 2017

Mag.art Ulrike Hanitzsch   
2016    Premiere des Programms "kurz vor unendlich", Klavier: Christiane Möckel
2016    Konzeption und Umsetzung des Theaterprojektes "Nur Mut" mit Jugendlichen einer

                Oberschule und jungen Geflüchteten
2015    Sprecherin bei "Peter und der Wolf" Spitalskirche Pechtoldsdorf, Orgel: Johannes

                Wenk
2015    Lehrtätigkeit bei verschiedenen Probenphasen mit Jugendchören zum Thema Körper/Stimme/Präsenz
2015    Premiere des Programms "Mi Noche Triste" - ein Tangoabend
2015    ausVerliebt - LIEDERliche Szenen in der Roten Bar des Volkstheaters Wien, Klavier: Johannes Wenk
seit 2015    Referentin für Stimm- und Sprechtraining in der LehrerInnen Fortbildung
2014    Schauspielerin im Solostück Mio Mein Mio mit der Badischen Philharmonie Baden Baden, Leitung: Judith Kubitz
2014    Coach für Körper/Stimme/Präsenz beim ORF in der Reihe "Schule für´s Leben" im Rahmen der Sendung THEMA
seit 2013    Lehrauftrag für Sprecherziehung und Sprachgestaltung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst

                         Wien
2012    Sprecherin beim Projekt "Aus des Meeres tiefem Grunde..." mit dem Salzburger Bachchor, Leitung: Alois Glassner
2012    Geburt der Tochter
2012    Soloprogramm "ausVerliebt" in der Roten Bar des Volkstheaters Wien, Klavier: Peter Goldner
2011    Dozentin für szenischen Unterricht und Rollengestaltung beim internationalen Meistekurs für Gesang in Wien
seit 2010    Sprecherin und Sängerin bei verschiedenen NDR Fernsehproduktionen
2010    Sprecherin beim "Orchesterführer für junge Leute" von Britten mit der Meckl.Staatskapelle Schwerin, Leitung:

                 Matthias Foremny
seit 2009    Freischaffende Künstlerin mit Gastengagements und Soloprojekten
2008    Moderation des Neujahrkonzertes der Meckl. Staatskapelle, Leitung: Judith Kubitz

Univ.-Prof. Dipl. Rhyth. Angelika Hauser-Dellefant
Institutsleiterin des Institutes für Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik sowie Musikphysiologie an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien schloss das Rhythmik/Musik- und Bewegungspädagogik an der Musikhochschule Hannover/Deutschland mit dem Diplom ab. Sie studierte Bewegungstheater in Paris bei Lecoq, Gaulier und Pagneux. Sie besitzt ein Französisch-Diplom der Academie Française und auch ein Diplom für die Franklin-Methode. Sie besuchte zahlreiche Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen musikalische Improvisation, Bewegungs-pädagogik, Psychotherapie, Teamleitung.
Sie unterrichtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene in RhythmikMB und gab Klavierstunden für Kinder mit Beeinträchtigungen. Seit 1983 unterrichtet sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien/Österreich im Fächerbereich Rhythmik, Bewegungsimprovisation, Bewegungslehre, Didaktik von Rhythmik.
Von 1992 bis 2004 unterrichtete sie an der Bruckner-Privatuniversität Linz die Fächer „Rhythmik für TänzerInnen“, „Anatomie und Bewegung“ und „Theater für TänzerInnen“. 2002 übernahm sie die Leitung des Institutes für Musik und Bewegungspädagogik/Rhythmik sowie Musikphysiologie an der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien.
Projektbezogen arbeitet sie außerdem als Musikerin, Choreographin/Regisseurin, Darstellerin und Trainerin für künstlerische Produktionen an Universitäten, Theater und anderen Institutionen, speziell für „Cross-over-productions“.
Sie hält Gastkurse und Vorträge bei Kongressen und Symposien im internationalen Feld.
Sie veröffentlichte verschiedene Artikel in Fachzeitschriften und –büchern.

Christian Koller
1949 geb. in Wien
Matura, Militär
1968 Aufnahme auf die Akad. der bild. Künste in Wien
Klasse Bildhauerei bei Professor Fritz Wotruba
Parallel dazu Klasse Kunsterziehung
1969 ein Semester Ausland bei Marc Chagall in St. Paul de Vence
1972 Abschluss
1977 Assistententätigkeit bei Henry Moore in Much Hadham, England bis 1981
1988 bis 1995 Ausbildung zum Kunsttherapeuten in Berlin und Basel
1996 bis 2018 Seminartätigkeit, Bildhauerei, therapeutische Aufgaben,
Gestaltpädagogik, Schulprojekte, Bildungspolitik

Univ. -Prof. Dr. Klaus Laczika

Kindheit und Jugend in St. Florian. Erster Klavierunterricht bei Prof. Franz Wall. Medizinstudium an der Universität Wien. Musikstudium (Musiktheorie, Dirigieren, Korrepetition) an der damaligen“ Hochschule für Musik und Darstellende Kunst“.  Meisterkurs für Liedbegleitung bei KS Gundula Janowitz im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg, Meisterkurse für Dirigieren bei Prof. Ervin Acel in Wien, Ungarn  und Rumänien. Wesentliche musikalische Impulse durch Sergiu Celibidache, Irene Gernert, Rémy Ballot. Auftritte als Kammermusiker und Liedbegleiter in Österreich, Spanien, Schweiz, Frankreich, Italien und Deutschland.
Lebt als Arzt (Intensivmediziner) an der Medizinischen Universitätsklinik in Wien (Forschungsschwerpunkt Musikmedizin).
Medizinische, wissenschaftliche und musikalische Kooperation mit den Wiener Philharmonikern. Regelmäßige Konzerte mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker (Wiener Streichersolisten, Ensemble PhiliTango) u. a. 2007-2009 im Eröffnungskonzert der Brucknertage, im Wiener Konzertaus, Wiener Musikverein, als Open-Air bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele, in der Wiener Staatsoper, im Pausenfilm des Neujahrskonzertes 2013. 2012 Benefizkonzert ebenfalls auf 2 Klavieren mit Konstantin Wecker.
1997 Gründer des Festivals Brucknertage www.brucknertage.at und seither künstlerischer Leiter, seit 2004 gemeinsam mit Matthias Giesen.

Mela Maresch, BA

Ausbildungen
2010 – 2012 Lehrerfortbildung am Institut für ganzheitliche Tanz- & Bewegungspädagogik, NÖ
2009 – 2012 Training in systemischer Aufstellungsarbeit, Verein Adima, Wien
2001 – 2003 Psychoanalytisch-systemische Kunstpsychotherapie bei Gisela Schmeer, München
1995 – 1999 Fortbildung zur Kunst- und Gestaltungstherapeutin, am österreichischen
Kolleg für Kunsttherapie, Wien
1991 – 1992 Stipendium der Universität Wien am Education Departement des Museum
of Modern Art, New York, USA
1986 – 1992 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien
Kunstvermittlung
seit 1999 im Team des Essl Museums in Klosterneuburg
2002 Lehrlingsprojekt mit dem Leopold Museum und dem mumok, im Rahmen
des Lehrlingskulturfestivals freeCult 2002 für die Berufsschule für Floristik, Wien
1996 – 2001 Kunstprojekte in Kooperation mit dem Verein Wiener Jugendzentren,
dem BMUK, und dem ÖKS, Wien
1997 – 2004 für die MQ Errichtungsgesellschaft, Wien
1993 für die Festwochenausstellung »Der zerbrochene Spiegel« von Kasper König, Wien
1992 – 1995 für die Kunsthalle Wien unter der Leitung von Toni Stooss, Wien
1991 – 1992 für die Ausstellung »Transpositionen« für das BMUK, Artothek, Belvedere, Wien
Projekt mit Jugendlichen aus der South Bronx am Museum of Modern Art, New York, USA
Künstlerisch-therapeutische Projekte
seit 1999 Mitglied des Fachverbandes, für Kunst- und GestaltungstherapeutInnen, ÖFKG
Arbeit in freier Praxis in Wien
seit 2015 Offenes Atelier für AsylwerberInnen der Magdeburgkaserne im Essl Museum
gemeinsam mit »Klosterneuburg hilft« und dem Verein Kompa, Klosterneuburg
2001 – 2012 Kunsttherapie für Jugendliche mit psychosozialem Förderbedarf im Verein
BIKUTREFF, sozial-therapeutische Berufsorientierung, Wien
1999 – 2002 »Körperbilder« für Brustkrebspatientinnen am Wilhelminenspital,
Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, finanziert von BKA-Kunst 2/VIII,
in Zusammenarbeit mit dem Verein Knospe, Wien

Dr. med. Manfred Stelzig, MSc.

geboren 1952 in Wien, leitete seit 1991 den Sonderauftrag für Psychosomatische Medizin der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Er ist Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin und Psychotherapeut für Psychodrama und Psychoanalyse. Seit seiner Pensionierung ist er weiterhin Lehrtherapeut für Psychodrama – Psychotherapie mit Schwerpunkt Psychosomatik im ÖAGG, Lehrtherapeut der österreichischen Ärztekammer, Donau Universität Krems und Universität Innsbruck, Supervisor und Coach.

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. sc. mus. Thomas Stegemann

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Institut für Musiktherapie, Rennweg 8, A-1030 Wien.

Seit 2011 Professor für Musiktherapie (Diplom-Musiktherapeut) und Leiter des Instituts für Musiktherapie, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Paar- und Familientherapeut (BvPPF). Seit Ende 2015 Stellvertretender Dekan für wissenschaftliche Studien. Seit 2017 Gesamtkoordination für das Wiener Zentrum für Musiktherapieforschung (WZMF). Internationale Lehr- und Vortragstätigkeit.

Werdegang: Gitarrenstudium in Los Angeles, USA. Medizinstudium in Mainz und Kiel. AiP an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen. Aufbaustudium Musiktherapie an der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg. Von 2002 bis 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf; 2008-2010 leitender Oberarzt.

 Forschungsschwerpunkte: Musiktherapie und Neurobiologie; Musiktherapie im
Kindes- und Jugendalter; Familien-Musiktherapie; Ethik in der Musiktherapie.

 Homepage: www.thomasstegemann.at ; E-Mail: stegemann@mdw.ac.at

 

Karl-Heinz Weber, MSc. D. O.

Salzburg – Studium Horn /Mozarteum-1979, Diplom für Physiotherapie 1983, Diplom für Osteopathie 1998, Kinderosteopathie 2001, Biodynamische Osteopathie /Jim Jealous 2008,  Studium Osteopathie / Uni Krems 2007, 10 Jahre Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Osteopathie (ÖGO), Publikationen, regelmäßige Vorträge und Seminare im In und Ausland.  Thesis: Philosophy ansd Sensing, Seminarreihe biodynamisch osteopathischer Kurse mit Phänomenologie und Kunst, z.B. „Du bist die Ruh“ Osteopathie, Phänomenologie, Wissenschaft und Musik. Mit den Wr. Sängerknaben, Norbert Brandauer und Rafael Fingerlos